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[ live · 2026 ]

KERNWERK

Aus Partikeln wird Präzision – eine interaktive Industrie-Website auf Deutsch und Englisch.

Rolle

Designstudie · Konzept · Gestaltung · Entwicklung

Stack

  • WebGL
  • Canvas
  • JavaScript
  • CSS
KERNWERK — Cover

KERNWERK ist eine eigene Designstudie für einen fiktiven Präzisionsfertiger. Tausende Partikel formen beim Scrollen ein Aluminiumgehäuse. Die Reise führt durch das Bauteil in die Fertigung und weiter zu räumlichen Leistungskarten. Kein Kundenauftrag, sondern eine Arbeitsprobe für einen eigenständigen, interaktiven Firmenauftritt.

01 · Vom Partikelfeld zum Bauteil

Aus einem losen Feld silberner und orangefarbener Partikel entsteht Schritt für Schritt ein Bauteil. Der Scrollfortschritt steuert die Formation und anschließend den bildbasierten Durchflug in die CNC-Fertigung.

Die Animation lässt sich vorwärts und rückwärts erkunden oder automatisch abspielen. Das fertige Bauteil basiert auf einem Bild; es ist kein CAD-Modell.

02 · Eine Galerie in Bewegung

Fräsen, Drehen und Qualitätssicherung bekommen eigene räumliche Karten. Beim Wechsel zerfällt das zurückweichende Motiv in helle Bildfragmente. Mausbewegungen neigen die vordere Karte leicht und verschieben einen Lichtreflex.

Danach wird die Seite ruhig: Eine Projektanfrage fasst die Eingaben lokal zu einem kopierbaren Entwurf zusammen. In dieser Demo werden keine Anfragen versendet.

03 · Zwei Sprachen, eine Bildwelt

Deutsch und Englisch lassen sich direkt umschalten – von den Szenentexten über die Bedienung bis zur Projektübersicht. Für schmale Ansichten sind Bildausschnitte, Typografie und Partikelmenge angepasst. Ein Standbildmodus bietet einen Zugang ohne Animation.

Die Motive wurden mit KI erstellt und für die gemeinsame Bildwelt ausgewählt. WebGL erzeugt die Bauteilformation, Canvas die Bildfragmente und CSS die räumlichen Karten. Die Effekte entstehen im Browser; für KERNWERK wurde kein Higgsfield-Video verwendet.

[ ergebnis ]

Eine veröffentlichte, zweisprachige Designstudie mit scrollgesteuerter Partikelformation, räumlicher Leistungsgalerie und lokalem Anfrageentwurf. Die klassische Firmenansicht bleibt als zweite Perspektive erreichbar.