Cloudframe ist meine eigene Website für Drohnenaufnahmen — kein Standard-Portfolio, sondern eine app-artige Seite, die sich anfühlt wie der Blick durch den Kamera-Sucher.
01 · Die Idee
Drohnenvideos verdienen mehr als eine Galerie-Kachel. Cloudframe stellt das visuelle Erlebnis in den Vordergrund: hochwertig, filmisch, mit einer eigenen Sucher-/HUD-Bildsprache statt Baukasten-Look.
Die ganze Seite folgt einem Motiv — dem Blick durch die Kamera: Fadenkreuze, Fokus-Eckwinkel, ein REC-Overlay mit laufendem Timecode.

02 · Vier Views statt Unterseiten
Statt klassischer Menüpunkte schaltet man zwischen vier app-artigen Views um: Start (Hero mit Scroll-Scrubbing), Karte, Filme und Hardware.
Die Hardware-View ersetzt bewusst eine „Über mich"-Seite — statt Persönlichem ein interaktives Datenblatt der DJI Mini 4 Pro mit nummerierten Bauteil-Hotspots.
03 · Interaktive Europa-Karte
Herzstück ist eine mit D3.js gebaute Karte: Mausrad-Zoom, weiches Fly-to beim Pin-Klick, acht Locations mit Inline-Galerien.
Ein Live-Geo-HUD zeigt die echten Koordinaten unter dem Cursor, ein Ziel-Fadenkreuz folgt der Maus — die Idee kam beim Bauen besonders gut an.

04 · Technik
Gebaut mit Astro 7 (statisch und schnell) und TypeScript (strict). D3.js trägt die Karte, Three.js ein gelegentliches Drohnen-Flyby, sharp die Bild- und OG-Pipeline.
Alle Animationen sind reduced-motion-fest — Bewegung ist Würze, kein Selbstzweck.
[ ergebnis ]
Eine Seite mit eigener Handschrift — filmisch, technisch, gebaut statt zusammengeklickt. Aktuell im Feinschliff vor dem Launch.
